Unser Zuhause

ist wie das bunte Leben mit viel Platz für alle - Menschen, Hunde und Katze.
Wild und frei und wunderbar - zumindest im Garten ;-))
Und natürlich auch im Haus

 

Wir hatten immer große Hunde.
Bis unser Joschua geboren wurde.
Joschua ist mehrfach behindert und stellt an einen Familienhund ganz neue Anforderungen: er muss Therapie-Fähigkeiten haben, ein ganz normaler Familienhund für alle sein, natürlich fit, gesund und wesensfest, dabei aber klein, damit man ihn auch im Rollstuhl auf den Schoß nehmen kann.
Ganz schön viele Anforderungen - welcher Hund kann die schon alle erfüllen?!
Wir haben unsere Traumhunde gefunden:
Fina und Lenny, der Anfang einer intensiven Freundschaft.

 

Freunde - mein Therapiehund

Liebe auf den ersten Blick.
Unsere Hunde kennen ruckartige Bewegungen, seltsame Laute, Rollstuhlfahren, am Rollstuhl laufen, einfach alles was dazugehört
😍

Dabei sind sie immer sehr einfühlsam
und eroben jedes Herz im Sturm!

 

Fitneß - unsere Aktivhunde

“Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit sie zu bekommen.”
(Robert Lembke) 

 

Uns ist es wichtig, dass unsere Hunde alles kennenlernen was ein kleiner Wolf so braucht. Natürlich auch schwimmen 🐶

Wesen - ideale Begleithunde

Wir legen Wert darauf, dass unsere Hunde überall positive Kontakte sammeln und ein freundliches Wesen haben. Bei großen Feiern, mit fremden Menschen, andern Hunden und allen Tieren die man so treffen kann sind sie immer aufgeschlossen und fröhlich.

 


 

Erziehung ist Beziehung

 

 

Braucht denn so ein kleiner Hund Erziehung, gar eine Hundeschule?
Den Besitzern großer Hunde ist das ganz klar, aber bei so kleinen?
Da kann doch eh nix passieren!

 

Auch wenn es sich erst einmal seltsam anhört:

Ein erzogener Hund genießt Freiheiten, von denen manch anderer Hund nur träumen kann.

 

Unsere Hunde leben mit uns zusammen im Haus. Sie sind so sozialisiert, dass sie überall auch ohne Leine mithingehen können.
Sie orientieren sich an uns, setzen und legen sich auf leise Aufforderung und kommen auch bei leisem Rufen.
Denn auch kleine Hunde sind keine Kläffer!
Das klappt aber nur, wenn sie uns verstehen und umgekehrt.
Manchmal fehlt uns die Kenntnis der „Sprache“ unseres Hundes,
was oft zu Missverständnissen zwischen Menschen und Ihren Hunden führt.



 

 


Im Zusammenleben mit unsern Hunden orientieren wir uns an den Grundsätzen von Canis Kynos:

https://www.canis-kynos.de/Informationen-Die-Rechte-des-Hundes.html


Die beste Hundeschule die ich je besucht habe ist
'Hundeschule fairdog - artgerechte Hundeerziehung und Verhaltenstherapie' von Ricarda Graser.
Schaut einfach mal auf der Internetseite vorbei, da steht viel Informatives drin.

 

http://www.fairdog.de

https://www.facebook.com/HundeschuleFairdog/



 "HILFSMITTEL ZUR HUNDEERZIEHUNG"

Eine zusammengerollte Zeitung kann ein nützliches Hilfsmittel sein,
wenn sie richtig angewendet wird.
Benutzen Sie beispielsweise die Zeitung,
wenn der Hund etwas anknabbert oder gerade ein Bächlein macht.
Benutzen Sie sie nur, wenn Sie nicht zum
richtigen Zeitpunkt eingreifen konnten.
Schlagen Sie sich selbst sechsmal gegen den Kopf und wiederholen Sie
dabei den Satz: "Ich habe vergessen, auf meinen Hund aufzupassen."
Wenden Sie diese Technik immer wieder an.
Nach einigen Korrekturen werden Sie soweit konditioniert sein,
dass Sie Ihren Hund im Auge behalten!
Die Zeitungsrolle sollte einzig und allein zu diesem Zwecke verwendet werden.
Sobald Ihr Hund über Sie lacht, loben Sie ihn."

ε(͡

 

 Dieser Tipp stammt aus dem Buch
" Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde "
von Nicole Hoefs und Petra Führmann